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2012

„DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHLICHKEIT“

von Christian Qualtinger und Zeno Stanek frei nach Karl Kraus.

Eine Adaption und Bearbeitung des berühmten, vor hundert Jahren entstandenen Szenenkonglomerats »Die letzten Tage der Menschheit« als unerbittliche Satire auf den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft im Sinne des gesellschaftskritischen Analytikers Karl Kraus. Voller bitterbösem Humor leitet Karl Ferdinand Kratzl in der neu geschaffenen Figur des Conferenciers das Publikum durch die zahlreichen, rasch wechselnden Szenen, die von einem über 30 Darstellerinnen und Darstellern umfassenden Ensemble gespielt werden. Es scheint, als wäre der Mensch selbst, wäre die Welt dabei, den letzten Funken an Menschlichkeit neuerlich zu begraben.

Mit Karl Ferdinand Kratzl, Elke Hartmann, Klaus Huhle, Julia Kronenberg, Rainer Stelzig, Christian Strasser, Karin Verdorfer, uva.

Regie: Zeno Stanek
Musik: Karl Stirner
Bühne: Andreas Mathes
Kostüme: Ingrid Leibezeder
Licht: Sabine Wiesenbauer
Technische Leitung: Dieter Gebetsberger
Regie- & Produktionsassistenz: Johannes Gruber 

Das Theater BRAUHAUS kooperierte hinsichtlich der inhaltlichen und thematischen Auseinandersetzung mit den vier NGOs Amnesty International, Greenpeace, Plan und ATTAC.

Das Theater BRAUHAUS war 2012 Partner von Green Events Austria.

Premiere: 2. August 2012, 20:15 Uhr
weitere Vorstellungen : 3., 4., 5., 10., 11., 12., 17., 18., 19., 24., 25., 26. August 20:15 Uhr.

NESTROY Nominierung

Der "Nestroy" ist der wichtigste Theaterpreis Österreichs, er wurde 2012 in elf Kategorien und einem Publikumspreis zum 13. Mal vergeben. Das Waldviertel hatte allen Grund zu jubeln: Die Produktion von Theater Brauhaus "Die letzten Tage der Menschlichkeit" von Christian Qualtinger und Zeno Stanek in der Inszenierung von Zeno Stanek war für die beste Bundesländer-Aufführung nominiert. www.nestroypreis.at

 

 

Video: Die letzten Tage der Menschlichkeit


Am 5. Dezember 2012 waren Regisseur Zeno Stanek und Ensemble Mitglied Karl Ferdinand Kratzl, der die Rolle des Conferenciers im Theaterstück verkörperte, bei dorf.tv eingeladen, um über Themen und Inhalte des Stücks zu diskutieren. Im Anschluss wurde die Produktion in voller Länge gezeigt.






Fotos: © Andreas Biedermann