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Herrsee Theater - Litschau Herrsee Theater - Litschau

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Die Produktion „Die letzten Tage der Menschlichkeit“ versuchte sich als engagierte Wegmarke in einer Zeit, in der so oft die Rede von „der Krise“ zu hören ist, zu positionieren. In Anlehnung an Karl Kraus spannte die Theateraufführung ein Panorama der „krisenhaften“ Verfassung der Menschheit auf, um pointiert und mit Witz auf existenzielle Konfliktpunkte unserer Gesellschaftsordnung zu verweisen. 

Angesichts der globalen Herausforderungen und der Komplexität der Probleme, die daraus erwachsen, fühlen viele Menschen Unbehagen, Unzufriedenheit und Ungerechtigkeit: der viel zitierte Wutbürger ward dafür als Figur in der Öffentlichkeit geboren. Voller Empörung treten Wutbürger/innen vielerorts auf und verschaffen ihrem Unmut Luft. Dass es jedoch nicht bei ohnmächtigen Wutäußerungen bleiben muss, ja nicht bleiben darf, zeigen weltweit zahlreiche NGOs in ihrem täglichen Einsatz für eine bessere Welt. Jede/r Einzelne hat es in der Hand, einen Beitrag nach seiner und ihrer Möglichkeit zu leisten, mit Verantwortung und Entschlossenheit für eine gute Zukunft einzutreten.

In diesem Sinne kooperierte das Theater Brauhaus in Jahr 2012 mit vier wichtigen Partnern des zivilgesellschaftlichen Engagements, die zeigen, dass auch kleine Taten große Wirkung erzielen können, wobei darauf geachtet wurde, dass konkrete Wirkungsbereiche abgedeckt werden: Menschenrechte (Amnesty International), Wirtschaft (attac), Umwelt und Nachhaltigkeit (Greenpeace), Entwicklungshilfe und Bildungschancen (Plan).

Das Publikum hatte die Möglichkeit sich umfassend über die Aktivitäten der genannten Organisationen vor Ort zu informieren (und mit ihren Vertreter/innen zu sprechen). Die Impulse, die aus dem Stück mitgenommen wurden, sollten dabei konkrete Antworten auf Fragen unserer Zeit finden. Eines der vier Wochenenden der Spielzeit wurde zudem jeweils einem konkreten Anliegen der NGOs gewidmet. 

Darüber hinaus war das Theater BRAUHAUS 2012 Partner von Green Events Austria.

Rückblick 2011:  Bereits im Jahr zuvor konnte dank der außerordentlichen Hilfsbereitschaft des Publikums ein stattlicher Betrag an Plan für Projekte in Ostafrika gespendet werden.